Großformate sind Druckriesen

Großformat
Photo by Ozan Safak
Text by Maria Romanska

Wir drucken, scannen und vervielfältigen deine richtig großen Aufträge jenseits von DIN A3. Solche Großformate sind zum Beispiel Plakate, Baupläne oder Kunstdrucke.

Mit qualitativ hochwertigen Plakaten erweckst du Aufmerksamkeit, rufst dich in Erinnerung oder ziehst gar neue Kunden an. Plakate sind deine Visitenkarte im öffentlichen Raum. Wir helfen dir dabei, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen und garantieren, dass die Qualität der Großformate dabei an erster Stelle steht.

Bau- und Architekturpläne

Bist du Bauleiter? Ein Architekt? Dann gehören Pläne zu deinem Werkzeug. Bei solchen Großformaten spielt Qualität eine wichtige Rolle, denn auf die Details bei dem Bau eines Hauses kommt es an. Wir drucken, scannen und kopieren deine Pläne, von DIN A2 bis DIN A0 oder bei Bedarf noch größer. Auf Wunsch erhältst du deine Pläne geschnitten, gerollt oder gefaltet.

Plakate und Poster sind echte Riesen

Du möchtest deine Wohnräume oder dein Büro optisch aufwerten? Ein besonderes Foto für einen geliebten Menschen als riesiges Geschenk soll eine Überraschung sein? Wir drucken deine Plakate und Kunstdrucke – ob auf Folie, auf Papier oder auf Stoff. Dein Großformat rücken wir ins richtige Licht.

Um das Beste aus deinen Daten und Papiervorlagen herauszuholen, beraten wir dich vor der Umsetzung deines Auftrages. Dazu gehört es, dass wir deine Daten für den Großformat-Druck überprüfen.

Die Geschichte des Plakats

Wer sich Ende des 19. Jahrhunderts auf einen Spaziergang durch die Großstadt begab, der sah sich von trüber Tristesse umgeben. Plakate steckten zu diesem Zeitpunkt noch in den Kinderschuhen.

In Deutschland war die großformatige Werbung erst Anfang des 20. Jahrhunderts populär. Ein Name, der mit diesem Trend in einem Atemzug genannt werden muss, ist Hans Sachs. Er setzte sich für die Verbreitung des Mediums ein und publizierte sogar eigens eine Zeitschrift zu dem Thema, welche unter dem Titel „Das Plakat“ (1910 bis 1921) maßgeblich am Siegeszug dieses Werbemittels beteiligt war.

Der Erste Weltkrieg (1914-1918) zeigte eine neue Seite des Plakats. Es entwickelte sich zur starken Waffe der Kriegspropaganda im öffentlichen Raum. In der Weimarer Republik (1919-1933) erlebte das Medium eine gestalterische Entwicklung. Statt expressiver Arbeiten lag der Fokus auf dekorativen und sachlichen Plakaten. Während der NS-Herrschaft missbrauchten die Machthaber das Plakat ebenfalls zur Propaganda und für ideologische Zwecke. Mit Kriegsausbruch (1939) nahmen die Motive eine brutalere und drastischere Dimension an. Nach dem Zweiten Weltkrieg teilte sich Europa in zwei Blöcke (1945-1989). Diese Teilung schlug sich auch in der Gestaltung der Plakate nieder.

Neu aufkommende Medien brachten neue Herausforderungen für das Plakat. Mit der Verbreitung des Fernsehens Ende der 1950er-Jahre wurde der Werbemedienmarkt auf den Kopf gestellt und das Interesse an Plakatwerbung nahm etwas ab – wie so oft, wenn ein neues Medium auf den Markt kommt.

In den 60er und 70er Jahren entdeckte der Kunstmarkt das Plakat. Galerien und Auktionshäuser in den Metropolen New York, Paris, London und Berlin fingen an, Exemplare zu hohen Preisen zu handeln.

Und wie steht es um das Plakat heute?

Trotz immer neuer Werbemittel hat es einen festen Platz in der Werbebranche.

 

Copyshop-Team SLMS GmbH
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