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Weihnachtskarte in der Coronazeit

Weihnachtskarte in der Coronazeit

Photo by Aaron Burden

In diesem Jahr ist eine Weihnachtskarte in der Coronazeit wichtiger denn je. Denn es wichtiger denn je, Kontakte zu stärken und zu erneuern. Mit einer Weihnachtskarte sagst du Danke und in diesem Jahr ist es das größte Danke aller Zeiten!

Warum sagen wir danke?

Eine Weihnachtskarte in der Coronazeit ist keine alljährliche, schnell geschriebene Weihnachtskarte. Seit das Covid-19-Virus in unsere Leben getreten ist, stürzte unser Alltag – ob zu Hause, im Büro, beim Sport oder im Urlaub, in Chaos und Unbequemlichkeit. Verzicht war und ist das Wort der Stunde. Verzicht auf so viele Selbstverständlichkeiten. Alle Menschen mussten sich einschränken, zurückstecken und loslassen. Und dabei haben uns viele andere Menschen, denen es genauso ging, begleitet und selbstlos gestärkt.

Wem sage ich danke?

Deiner Chefin oder deinem Chef
Gerade wenn du Kinder hast und einen verständnisvollen Arbeitgeber, weißt du, wie groß der Dank an diesen ist. Danke für die Geduld, weil du mehr als jemals zuvor zu Hause bei deinen Kindern sein musstest. Danke für den manchmal nicht reibungslosen Ablauf im Home-Office. Danke dafür, dass du bleiben durftest und nur eine kurze Zeit in Kurzarbeit warst. Danke für die Ruhe, die manche Chefs an den Tag gelegt haben. Danke für To-Go-Konzepte überall. Ihr verdient eine Weihnachtskarte in der Coronazeit.

Deiner Familie
Im ersten Lockdown litten vor allem Familien, weil von einem Tag auf den anderen Schulen, Kitas, Krippen und soziale Einrichtungen schließen mussten. Danke also an die Partner, die Omas, die Schwiegermütter, die Onkels, die Tanten, die Nachbarn, die zwar nicht immer vor Ort sein konnten, aber da waren. Ob am Telefon oder über Video, mit Worten, mit Paketen, mit Liebe. Ihr verdient eine Weihnachtskarte in der Coronazeit.

weihnachtskarte in der coronazeit

Der Liebe
Viele Wochen waren viele von uns zu Hause und erlebten eine neue, vorher längst vergessene Nähe. Danke für ein tagelanges Zusammensein ohne Streit. Danke für ein neues Kennenlernen. Danke für die ungebrochene und unvergleichliche Liebe unserer Kinder. Danke für die Geduld der Kinder, die darauf verzichteten, auf Spielplätze zu gehen, und mit uns seltsame Beschäftigungen zu Hause unternahmen. Danke für die Unterstützung über Familien hinaus. Ihr verdient eine Weihnachtskarte in der Coronazeit.

Den Helfern
Seit das Virus unter uns ist, halten Krankenschwestern, Ärzte, Pfleger, Polizei, Gesundheitsämter, Busfahrer und Co, Verkäuferinnen und so viele andere das Leben und die Infrastruktur am Laufen. Ihr ward und seid im Dauereinsatz und unter Dauerdruck. Danke für euren Mut, eure Geduld mit uns, euren Einsatz, eure Kraft und eure Zuversicht. Ihr verdient eine Weihnachtskarte in der Coronazeit.

Der Kultur und Kunst
Lesen, schreiben, singen, malen, tanzen – wer liebt es nicht. Mit Corona fällt es der Kultur und der Kunst schwer, sich am Leben zu halten. Zumindest glauben dies die Einrichtungen, in welchen Kultur und Kunst zu sehen sind. Dennoch trugen uns Kultur und Kunst über den ersten Lockdown, über den Sommer, hinein in den Herbst. Nun verstummen sie abermals und viele eurer Ausüber sind wütend. Sie rufen ALARMSTUFE ROT. Haltet durch! Nehmt es an! Es kommen andere Zeiten und: KULTUR UND KUNST KÖNNEN NICHT STERBEN! Ihr verdient eine Weihnachtskarte in der Coronazeit.

Wo kaufe ich meine Weihnachtskarte in der Coronazeit?

Bei uns natürlich. Wir haben schöne, „handmade“ Weihnachtskarten im Geschäft. Du kannst uns aber gern auch deinen persönlichen Entwurf schicken.

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