Die Geschichte der Visitenkarte

Visitenkarten drucken

Sie dient als Aushängeschild für Leistungen, Service und gute Ideen. Wer hätte gedacht, dass die Visitenkarte zu Lebzeiten des Sonnenkönigs entstanden ist.

Es war einmal in Frankreich des 17. Jahrhunderts. Da war es Brauch, seinen Besuch (lateinisch: visitare) im Hause Königs Ludwig XIV. mit einer Karte zu vermerken. Das taten aber nur jene Gäste, denen die persönliche Begegnung mit dem Sonnenkönig verwehrt blieb. Sie reichten ihr Kärtchen an einen Dienstboten weiter und dieser an den König. Die Besucherkarte erinnerte Ludwig daran, wer da gewesen war und er konnte sich revanchieren – wenn er wollte. Später eiferten alle Adeligen ihrem Vorbild, dem strahlenden König nach und waren glückselig.

Schritt für Schritt zum Erfolg

Zu Beginn handelte es sich bei der Besucherkarte nur um eine Spielkarte. Auf diese schrieb man seinen Namen. Später, als die moderne Drucktechnik ins Land einzog, tauchten immer raffiniertere Kärtchen auf. Schnell zog der Trend nach England und Österreich. Im 18. Jahrhundert sprach ganz Europa von der Visitenkarte. Handwerker und verschiedene andere Berufszweige entdeckten das kleine Kärtchen für sich. Die Visitenkarte feierte große Erfolge. Selbst in der Tageszeitung konnte man darüber lesen. 1780 bat ein pfiffiger „Designer“ das erste Mal in Berlin seine Dienste zur Visitenkartenerstellung in der Zeitung an.

Bis heute hat die Visitenkarte nichts an ihrem Reiz und ihrer Notwendigkeit verloren, auch wenn sie heute eher zu Geschäftszwecken und nicht mehr als Erinnerung für verpasste Besuche genutzt wird. Aber das macht nichts! Der Sonnenkönig ist eh … passé.

Warum eine Visitenkarte?

 

 

Copyshop-Team SLMS GmbH
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